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Datenmodell

Was ist ein Datenmodell?

Ein Datenmodell ist die Struktur, die definiert, wie Informationen in Ihrem CRM organisiert sind. Betrachten Sie es als den Bauplan Ihrer Kundendaten — Sie entwerfen ihn einmal und füllen ihn dann mit Ihren tatsächlichen Daten.

Wichtige Konzepte

Objekte

Objekte sind die Hauptkategorien der Daten in Ihrem CRM. Jedes Objekt repräsentiert eine Art von Element, das Sie nachverfolgen möchten. Twenty enthält Standardobjekte:
  • People — Einzelpersonen (Kontakte, Leads, Partner)
  • Companies — Organisationen
  • Opportunities — Deals oder Verkäufe
  • Notes — an Datensätzen angehängte Notizen
  • Tasks — mit Datensätzen verknüpfte To-dos
Sie können außerdem benutzerdefinierte Objekte für alles erstellen, was spezifisch für Ihr Unternehmen ist (z. B. Projects, Subscriptions, Events).

Felder

Felder sind die Eigenschaften oder Attribute, die jedes Objekt beschreiben. Sie speichern die eigentlichen Informationen. Zum Beispiel hat das People-Objekt Felder wie:
  • Name
  • E-Mail
  • Telefon
  • Berufsbezeichnung
  • Company (eine Beziehung zum Companies-Objekt)
Felder haben unterschiedliche Typen: Text, Zahl, Datum, Auswahl, Mehrfachauswahl, Beziehung und mehr. Sie können benutzerdefinierte Felder zu jedem Objekt hinzufügen.

Datensätze

Datensätze sind die einzelnen Einträge innerhalb eines Objekts — die tatsächlichen Daten, die Sie erstellen und verwalten. Zum Beispiel:
  • “John Smith” ist ein Datensatz im People-Objekt
  • “Acme Corp” ist ein Datensatz im Companies-Objekt
Eine Analogie:
Konzept des DatenmodellsAnalogie aus der realen Welt
ObjekteAbschnitte in einem Buch (die Kategorien)
FelderSpalten in einer Tabellenkalkulation (die Eigenschaften)
DatensätzeZeilen in einer Tabellenkalkulation (die tatsächlichen Einträge)
Sie entwerfen das Datenmodell (Objekte + Felder) einmal und erstellen dann viele Datensätze innerhalb dieser Struktur.

Warum Ihr Datenmodell anpassen?

Jedes Unternehmen arbeitet anders. Die Anpassung Ihres Datenmodells bedeutet, dass Sie Twenty um Ihre Prozesse herum gestalten können, anstatt Ihre in ein starres System zu zwängen. Twenty bietet volle Flexibilität:
  • Erstellen Sie so viele benutzerdefinierte Objekte, wie Sie benötigen
  • Fügen Sie unbegrenzt viele benutzerdefinierte Felder hinzu
  • Der Preis ändert sich durch Anpassungen nicht.

Tipps zur Gestaltung Ihres Datenmodells

1. Beginnen Sie mit Ihren Kernobjekten

Identifizieren Sie die wichtigsten Konzepte, mit denen Sie arbeiten. Twenty bietet bereits:
  • People — Ihre Kontakte
  • Companies — Ihre Accounts
  • Opportunities — Ihre Deals
Überlegen Sie, was Sie sonst noch benötigen könnten:
  • Stripe bräuchte ein Subscriptions-Objekt
  • Airbnb bräuchte ein Trips-Objekt
  • Ein Accelerator bräuchte ein Batches-Objekt

2. Verwenden Sie Felder für Varianten, statt neuer Objekte

Wenn etwas nur ein Merkmal eines bestehenden Objekts ist, machen Sie es zu einem Feld. Verwenden Sie Felder für:
  • Kategorien und Labels (z. B. Industry für Companies)
  • Statuswerte (z. B. Stage für Opportunities)
  • Attribute und Eigenschaften

3. Erstellen Sie ein Objekt, wenn es eigenständig ist

Wenn das Konzept einen eigenen Lebenszyklus, eigene Eigenschaften oder Beziehungen hat, verdient es ein eigenes Objekt. Erstellen Sie ein Objekt für:
  • Projects — haben Fristen, Verantwortliche und Aufgaben
  • Subscriptions — verbinden Unternehmen, Produkte und Rechnungen
  • Events — beziehen Teilnehmer und Folgeaktionen ein
Dies geht über ein einzelnes Feld hinaus, da sie ihre eigenen Daten und Beziehungen haben.

4. Erstellen Sie ein Objekt, wenn die Anzahl der Einträge offen ist

Wenn etwas mehrfach verknüpft werden kann und Sie nicht wissen, wie oft, verwenden Sie ein Objekt. Schlechter Ansatz: Felder wie Product 1, Product 2, Product 3 erstellen … Guter Ansatz: Erstellen Sie ein Products-Objekt und verknüpfen Sie es mit Datensätzen. Dies unterstützt ein, zwei oder hundert Produkte, ohne Ihr Modell zu ändern.

5. Halten Sie es zunächst einfach

Beginnen Sie mit Feldern. Move to new objects only when you feel the limits:
  • Too many fields on one object
  • Repeated records that should be separate
  • Relationships that don’t fit neatly

Special Note on People, Companies, and Opportunities

Email and calendar sync only works with People, Companies, and Opportunities.These are the only objects where you can access synchronized emails and meetings from your mailbox/calendar. We recommend using them as much as possible.
Best practices:
  • If you need categories of People, use fields (not new objects)
  • Example: Use a Person Type field with values “Prospect” and “Partner” instead of creating separate objects
  • Create different views to filter: one showing partners, another showing prospects
It’s okay to have fields that don’t apply to every record. For example, a Referral Link field on People that only applies when Person Type = Partner. Hide this field from views where it’s not relevant.

Questions to Guide Your Choice

Fragen Sie sich:
Is this just a property of something I already have, or does it need its own properties?
Will I ever need to track multiple of these per record, without knowing how many?
Does this concept connect to several different objects, not just one?
Will it have its own lifecycle (stages, start/end dates)?
If the answer is “yes” to one or more, it’s probably time for a new object.

Accessing Your Data Model

  1. Go to Settings in the left sidebar
  2. Click Data Model
  3. View all your objects (standard and custom)
  4. Click any object to see and edit its fields
Don’t see Data Model in Settings?Access to the data model is usually restricted to administrators. Contact your workspace admin if you need access.

Nächste Schritte

Once you’ve planned your data model:

Need Help?

Our team can help you design and create the data model you need. Discover our Implementation Services.