Wie Workflows funktionieren
Jeder Workflow besteht aus drei Teilen:- Trigger — Was den Workflow startet
- Schritte — Was als Nächstes passiert (eine oder mehrere Aktionen in Folge)
- Variablen — Daten, die zwischen Schritten fließen
Auslöser
| Auslöser | Wann er ausgelöst wird |
|---|---|
| Datensatzereignis | Ein Datensatz wird erstellt, aktualisiert, gelöscht oder upserted |
| Manuell | Ein Benutzer klickt auf eine Schaltfläche (bei einem einzelnen Datensatz, mehreren Datensätzen oder global) |
| Zeitplan | In einem wiederkehrenden Intervall (Cron-Syntax) |
| Webhook | Ein externes System sendet einen HTTP POST |
Aktionen
Workflows können beliebige Kombinationen verketten aus:- Datensatzvorgänge — Datensätze erstellen, aktualisieren, finden, löschen oder upserted ausführen
- E-Mail senden — E-Mails von verbundenen Konten senden oder als Entwurf erstellen
- HTTP-Anfrage — Beliebige externe API aufrufen
- Code — Benutzerdefiniertes JavaScript für komplexe Logik ausführen
- Verzweigungen — If/else-Bedingungen, um den Workflow-Pfad aufzuteilen
- Iterator — Über Arrays von Daten iterieren
- KI-Agent — Einen KI-Agenten Daten autonom verarbeiten lassen
- Verzögerung — Warten, bevor fortgefahren wird
- Formular — Benutzereingaben mitten im Workflow erfassen
Was Sie erstellen können
- Slack-Benachrichtigungen senden, wenn ein Deal einen bestimmten Status erreicht
- Neue Kontakte automatisch mit Daten aus externen APIs anreichern
- Veraltete Opportunities erkennen und den Eigentümer benachrichtigen
- Daten zwischen Twenty und Ihrem Abrechnungssystem synchronisieren
- PDFs oder Rechnungen aus Datensatzdaten generieren
- Automatisch auf eingehende E-Mails antworten, die bestimmten Kriterien entsprechen
Vollständige Workflows-Anleitung
Detaillierte Referenz zu Triggern, Aktionen, Variablen und praxisnahen Automatisierungs-Workflows.